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Ortsteilbesuch in Wümbach

Mitglieder des Ortsvereins der SPD Ilmenau waren am 17. Mai 2021 im Ilmenauer Ortsteil Wümbach unterwegs. Ortsteilbürgermeister Alexander König führte die SPD-Mitglieder durch Wümbach.

„Für einen kleinen Ortsteil wie Wümbach, in einer fast 40.000-Einwohner-Stadt ohne ein ortsansässiges Stadtratsmitglied, ist es wichtig, dass die SPD Ilmenau den direkten Kontakt und das Gespräch sucht“, ist Maximilian Reichel-Schindler (Vorstandsmitglied der SPD Ilmenau und Juso Ilm-Kreis Vorsitzender) überzeugt. 

Im Gespräch mit Ortsteilbürgermeister König wurde deutlich, dass die vier ehrenamtlich geführten engagierten Vereine eine wichtige Stütze für das aktive Ortsteilleben sind. „Dass die Jugendarbeit vor Ort weiter ausgebaut werden muss, wurde aus dem Gespräch deutlich. Das wird die SPD Ilmenau vorantreiben, dass auch Wümbach stärker durch Jugendpfleger betreut und unterstützt wird“, so Reichel-Schindler weiter. 

Am Festplatz der Gemeinde stellte König die Pläne für dessen weitere Gestaltung und eventuelle Erweiterung des Gebäudes dort vor. Darüber hinaus war der Radweg nach Ilmenau über den Ilmenauer Fußweg in Richtung des ehemaligen Prozellanwerkes ein Thema.

„Wir sehen dies als beste Möglichkeit, Wümbach kurzfristig an die Kernstadt anzubinden, zumal dieser Weg bis zur neuen Bundesstraße schon eine Bitumendecke hat und die Unterführung genutzt werden kann. Somit bleibt noch rund 1 km, der ausgebaut werden muss“, bewertete Julian Wüster die Sachlage.

Zudem wurde seitens des Ortsteilbürgermeisters der Wunsch geäußert, dass im Rahmen des Flächennutzungsplanes weitere Bauplätze für Eigenheime in Wümbach geschaffen werden. „Im Zuge der Fortschreibung der Flächennutzungspläne sollte man auch in den Ortsteilen Flächen für Gewerbe- und Wohnungsbau in der Zukunft (10 – 20 Jahre) vorsehen. Denn was der Flächennutzungsplan nicht enthält, hat nur geringe Chancen auf Genehmigung durch das Landesverwaltungsamt. Dies sind meine Erfahrungen als ehemaliger Wolfsberger Gemeinderat“, merkte Thomas Höpfner an.

Ein herzliches Dankeschön an Alexander König für die Führung und den interessanten Austausch.